DB011 „Gemeinschaft“

Denkblasen011Heute sprechen wir über Gemeinschaft und was Menschen dazu bringt, in Gemeinschaft zu leben.

Neben einer Definition von Gemeinschaft und ihrer Abgrenzung zu einer Gruppe, reden wir über ihre Funktionen und wieso man Gemeinschaften bildet. Außerdem beleuchten wir typische Entwicklungsphasen von Gemeinschaften, Lösungen für Probleme, die auf diesem Weg entstehen und versuchen uns zuletzt an der Fragen, warum wir (nicht) in Gemeinschaft leben. Diese Folge anhören…


Heute an dieser Stelle eine Buchempfehlung über die wir auch in der Folge gesprochen habe: Scott Peck „Gemeinschaftsbildung: Der Weg zu authentischer Gemeinschaft“

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7 Gedanken zu „DB011 „Gemeinschaft“

  1. Wieder mal vielen Dank für diese tollen Poscast. Ich empfehle euch immer wieder sehr gerne weiter.

    Die vier Phasen der Gemeinschaftsbildung scheinen so oder so ähnlich universell gültig zu sein. Die wichtigste Phase ist aber die in der das Mitgefühl entsteht, in dem die Spielneuronen anfangen zu arbeiten. Deshalb meine Frage, ob es da nicht sinnvoll wäre mit der letzten Phase anzufangen bzw. diese bewusst an die zweite stellen? Es gibt sicherlich Methoden gewollt die Empathie zu aktivieren. Oder was meint ihr?

    1. Vielen Dank für Eure Denkblasen!

      Schön Euch zuzuhören. Ich empfehle es bei der Küchenarbeit!
      Ihr seid wirklich mit den Themen in Kontakt und kommt auch authentisch rüber.
      Es sind doch immer wieder die kleinen Gedankenanstöße die mich aufhorchen lassen.

      Ich praktiziere nun schon seit 13 Jahren Zen in der Zen-Gemeinschaft Choka Sangha in Steyerberg (Lebensgarten), temporär ich lebe nicht vor Ort.
      Ein wirklich guter Weg um Gemeinschaft zu erleben, auszuhalten und in seinen Alltag zu integrieren!
      Es ist ja nun wirklich nicht so, daß man in eine Gemeinschaft eintaucht und dann läuft alles. Das alles bedeutet Anstrengung im positiven Sinne.
      Entscheidend ist doch das wir erkennen, daß wir immer ein Teil von Gemeinschaft sind dem wir uns nicht einfach entziehen können.
      Mit anderen in Kontakt zu sein bedeutet für mich mit mir selbst in Kontakt zu kommen und mich dabei von einem anderen Standpunkt aus zu beobachten.
      Und ich glaube das ist auch der Sinn von jeglicher Gemeinschaft, egal ob alternativ, Job, Ehe etc..

      Also auf ins Leben, damit die Kanten ein wenig geglättet werden!

      1. Hallo Dirk!

        Herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Du hast recht: Als soziale Tiere kommen wir gar nicht umhin uns mit Gemeinschaft auseinanderzusetzen. Ich hoffe, Du hast weiterhin so viel Freude an den Denkblasen. Bald gibt’s auch eine neue Folge.

        Viele Grüße,
        Branko

  2. Schön, wie sich bei Euch dieser coole Denk – & Hineinspühr-raum auftut! Damit schickt Ihr neben den themensprzifischen Informationen auch einen große Einladung für eine gute Gesprächskultur hinaus in die Welt! Danke fürs Erfahrungsschatz-teilen!!
    Ganz herzlichen Gruß aus POMALI : )

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